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Presseinformation
Versammlung mit Adventfeier
Service für Mitglieder, Freunde und die Presse Alle Genossinnen und Genossen im SPD-Ortsverein Nordenham, deren Angehörige und alle Freundinnen und Freunde sind herzlich eingeladen, am Donnerstag, 10. Dezember, 19 Uhr, ins Restaurant „Weserterrassen“. Nordenhams Sozialdemokraten blicken zurück und feiern Advent mit festlicher Musik, mit attraktiven Darbietungen und weihnachtlichen Vorträgen. Die letzte Mitgliederversammlung des Jahres nehmen die SPD-Mitglieder traditionell zum Anlass, ihre verdienten Genossinnen und Genossen zu ehren. In diesem Jahr sind dies 12 Frauen und Männer. Ortsvereinsvorsitzender Kurt Winterboer und Stellvertreterin Heidi Brunßen werden den Jubilaren die Hände schütteln und die vom Bundesvorsitzenden Sigmar Gabriel signierten Urkunden übergeben, Nadeln aus Edelmetall anstecken und kleine Präsente überreichen. Gefeiert werden dies’ Jahr Mitglieder für 10 bis 40 Jahre Treue zur Partei. Dann kommen „die drei Tenöre“, ein lustiges Trio aus Butjadingen. Sketsche und Döntjes stehen auf dem Programm. Wer die schon mal erlebt hat, rühmt sie in höchsten Tönen… Und dann – nicht weniger amüsant - kommt Hans Wohlkopf und trägt Lustiges über Wiehnacht up platt vor. Mit feierlichen Klängen, mit Klönschnack und dem Austausch von Erinnerungen beenden die Sozialdemokraten den Abend. Geehrt werden die folgenden Genossinnen und Genossen - für
40 Jahre:
25 Jahre:
10 Jahre: Nordenham, den 03.12.2009
Karl-Heinz Sonder
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Einladung zur Adventfeier mit
Service für Mitglieder, Freunde und die Presse
Zur Adventfeier des SPD-Ortsvereins Nordenham am
Donnerstag, 10. Dezember 2009, 19.00 Uhr, lade ich dich herzlich ein und freue mich auf dein Kommen. In einem feierlichen Rahmen wollen wir unsere Jubilare für ihre langjährige Treue ehren. Nach guter Tradition gibt es auch wieder feierliche Darbietungen und festliche Klänge. Viele herzliche Grüße SPD-Ortsverein Nordenham
Kurt Winterboer
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7. September 2009 - Jahreshauptversammlung
Service für Mitglieder, Freunde und die Presse
Holger Ortel, viele Freunde und recht zahlreich die Genossinnen und Genossen waren dabei, als gestern im Ortsverein Nordenham nach gut zwei Jahren ein neuer Vorstand gewählt wurde. Neuer Vorsitzender ist Kurt Winterboer, das sozialdemokratische Urgestein aus Einswarden. Kurt Winterboer ist seit vielen Jahren aktiv in der Kommunalpolitik. Im Kreistag führt er erfolgreich die SPD-Fraktion und arbeitet zudem im Rat der Stadt Nordenham. Zur Seite stehen ihm als gleichberechtigte Zweite neu Heidi Brunßen und Karl-Heinz Sonder, der dienstälteste im geschäftsführenden Vorstand. Als Schriftführerin wurde Sabine Tonjes-Wetjen einstimmig bestätigt und als neuen Schatzmeister wählten die Genossinnen und Genossen Johannes Kranz. Bildungsobmann für die nächsten zwei Jahre ist Helmut Frerichs, vielen noch bekannt als Direktor am Gymnasium. Im erweiterten Vorstand werden die Aufgaben künftig klar verteilt. Gewählt wurden Dietmar Brückner, Mustafa Dogan, Reinhold Manski, Dr. Ilka Spiess, Ingrid Tetz, Uwe Thöle und Reiner Tönjes. Das altbewährte Revisorenteam Heinz Renken und Werner Büsing prüfen mindestens weitere zwei Jahre die Kasse. Zwischen den Wahlgängen berichtete Holger Ortel aus dem Bundestag und trug die wesentlichen Programmpunkte der SPD zur Bundestagswahl am 27. September vor. Der Abend war rundum erfolgreich verlaufen, alles war gut vorbereitet und organisiert. Die Wahlen standen unter dem Zeichen von Disziplin und dem deutlich erkennbaren Willen aller, die SPD voranzubringen. Die Räume im neuen SPD-Zentrum an der Friedrich-Ebert-Straße 45 a haben sich erneut bewährt; die Sozis fühlen sich rundum wohl in ihrem neuen Domizil. Nordenham, den 08.09.2009
Karl-Heinz Sonder
SPD Weser-Ems besucht Sozis in Holland
Service für Mitglieder, Freunde und die Presse Am Samstag, 15. Mai 2004, fahren Nordenhams Sozialdemokraten und interessierte Bürgerinnen und Bürger auf Einladung der "Partei von der Arbeit" (PvdA) nach Groningen. Die Stadt mit ihrem Blumenmarkt und dem berühmten Wochenmarkt sind Besuchermagneten - nicht nur für Holländer... Vielen ist unklar, welch große Bedeutung das Europäische Parlament inzwischen für unser Land und uns selbst hat. Und wie steht's bei unseren Nachbarn im Westen - ist das vielleicht in den Niederlanden anders? Wen das interessiert und wer immer schon mal gerne nach Groningen wollte, kann den berühmten Wochenmarkt besuchen. Außerdem ist dort ein großer Blumenmarkt und die Stadt ist bekanntlich auch sonst sehr attraktiv. Bei einem kurzen Empfang bei Thijs Berman, Nummer fünf auf der sozialdemokratischen Europa-Wahlliste, soll sich heraus stellen, wie Holland zu Europa steht und wie man sich dort auf die Europawahl vorbereitet. Für zahlreiche Deutsche gilt der samstägliche Wochenmarkt in Groningen als Attraktion. Zuweilen habe man den Eindruck, es seien dort mehr Deutsche als Holländer, sagt Jan R. Lusing, Europawahl-Koordinator bei der PvdA, und sieht das als echter Holländer ganz weltoffen: "Soviele Deutsche hier - da machen wir gleichzeitig auch Wahlkampf für euch!" und fügt hinzu, dass es schließlich für ein gemeinsames Europa sei, in dem es wohl nie wieder Zank, Hass oder Krieg geben werde... Wer von den deutschen Gästen Lust hat, hilft den holländischen Sozialdemokraten beim Prospekte verteilen - ein Stück europäische Solidarität. Nordenham, den 12.05.2004
Karl-Heinz Sonder
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Mitgliederversammlung (öffentlich)
Ein Stück Heimatgeschichte gab's beim SPD-Ortsverein Nordenham in der jüngsten öffentlichen Versammlung im SVN-Sportheim in der Rudgardstraße 7. Referenten waren Heddo Peters vom Rüstringer Heimatbund und der kürzlich prämierte Fremdenführer Wilfried Boekhoff. Heddo Peters hatte sich in den vergangenen Monaten mit der Wasserversorgung der Region Nordenham und Butjadingen befasst. Er stellte fest, Butjadingen sei ein wasserarmes Land obwohl es vom Wasser umgeben ist. Das Grundwasser war ebenso wie das zu salzige Grabenwasser kaum genießbar für Mensch und Tier. Und darum war die Viehhaltung in Butjadingen auch nur begrenzt möglich. Mit der Verlegung der Eisenbahnlinie nach Nordenham und der beginnenden Industrialisierung wurde vor gut 100 Jahren mit der Errichtung einer Wasserleitung begonnen. Das Wasser kam aus der Weser und die Qualität war miserabel. Noch bis Mitte des vergangenen Jahrhunderts wurde das Wasser überwiegend aus Gräben, Brunnen und Zisternen geschöpft. Viele Menschen wurden krank, wenn sie ungekochtes Wasser tranken; die Malaria war in Butjadingen weit verbreitet. Selbstgebrautes Bier und Buttermilch waren darum die bevorzugten Getränke. Erst als um 1950 Trinkwasser aus der Geest in das Leitungsnetz floss, haben sich die meisten schnell das kostbare Nass in die Häuser legen lassen. Ältere erinnern sich an das neue Wasser: Es kursierte der Begriff "Feldhauser Sprudel" und es lautete die Mähr, das neue Wasser sei Gletscherwasser und käme über tief unterirdische Adern ganz aus Norwegen.
Nordenham, den 8 Juli 2003
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Die Abgeordneten des Ortsvereins im Kreistag
1. Heidi Brunßen
Die Abgeordneten des SPD-Ortsvereins im Rat der Stadt Nordenham
1. Dietmar Brückner
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